S1 Benzin- bzw. Ölspur beseitigen 19.07.2019

Per Telefon wurde die FF über eine Ölspur im Kreuzungsbereich B31 und L91 am Freitagabend informiert. Da zu dem Zeitpunkt 3 Kameraden in der Nähe des Zeughauses Kogelsbach waren, konnten diese schnell ausrücken. Am Einsatzort angekommen wurde sofort der Bereich wo sich das Öl befand abgesichert. Zeitgleich wurde die L 91 und die B31 abgefahren, um zu schauen ob sich noch mehr Öl auf der Fahrbahn befindet. Auf einem Parkplatz wurde dann der Bus gefunden welches Öl verloren hatte. Dort musste dann auch noch ein größerer Ölfleck gebunden werden. Die Fahrbahn wurde teilweise stark verunreinigt. Die Spur wurde gebunden, das verunreinigte Bindemittel aufgenommen und fachgerecht entsorgt.

Atemschutzleistungstest bestanden

Am Sonntag stellten sich ein Teil unsere Atemschutzgeräteträger unserer Feuerwehr dem Finnentest. Der Atemschutzleistungstest dient der Feststellung der körperlichen Eignung der Atemschutzgeräteträger. Ziel ist die Feststellung der Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Motorik, Koordinationsvermögen unter Belastung etc.)

Alle Atemschutzgeräteträger bestanden den Test und sind somit einsatzfähig.

4. Übung

Am Samstag den 13. Mai fand unsere 4. Übung bei Familie Keferböck statt

Übungsannahme: Brand eines Mehrfamilienhauses, alle Personen in Sicherheit

Am Übungsort angekommen wurde die Lage erkundet und die nötigen Informationen ausgetauscht. Pumpe 2 St. Georgen am Reith und Tank Sankt Georgen am Reith stellte die Wasserversorgung zur Brandbekämpfung her und unterstütze die anderen Kameraden, die schon mit der Brandbekämpfung beschäftigt waren.

Durch die anhaltende Trockenheit und der aktuellen Waldbrandverordnung, wurde ein Wasserwerfer aufgebaut und die angrenzende Böschung feucht gehalten.

T2 Menschenrettung 09.07.2019

Am 09.07. wurde die FF St.Georgen/Reith um 14:06 Uhr mittels Pager, Blaulicht SMS und Sirene gemeinsam mit der FF Hollenstein/Ybbs und der FF Göstling/Ybbs zu einer T2-Menschenrettung nach Kogelsbach alarmiert.Am 09.07. wurde die FF St.Georgen/Reith um 14:06 Uhr mittels Pager, Blaulicht SMS und Sirene gemeinsam mit der FF Hollenstein/Ybbs und der FF Göstling/Ybbs zu einer T2-Menschenrettung nach Kogelsbach alarmiert.

Die Zufahrt bis zum Unfallort wurde durch das unwegsame Gelände zusätzlich erschwert. Die Einsatzkräfte mussten die letzten 800 Meter zu Fuß zum Verunfallten laufen.

Folgende Situation fanden die Silberhelme und der Arzt aus Göstling/Ybbs vor: Eine Person war am Nachmittag bei Arbeiten im Wald mit seinem Traktor rund 30 Meter abgestürzt. Bäume verhinderten schlimmeres. Er lag neben dem Traktor und klagte über starke Schmerzen. Nach der Erstversorgung durch den Arzt wurde durch die FF St. Georgen/Reith und der mitalarmierten Bergrettung Göstling/Ybbs der Transport des Schwerverletzten aus dem unwegsamen Gelände vorbereitet und durchgeführt. Der Schwerverletzte wurde dann rund 800 Meter bis zum Rettungshubschrauber C10 getragen.

Die FF Hollenstein/Ybbs und die FF Göstling/Ybbs stellten Reservetrupps bereit.

Der Verletzte wurde vom Rettungshubschrauber anschließend ins Krankenhaus geflogen.

Auf Grund des unwegsamen Geländes mussten für die Bergung des völlig zerstörten Traktors zwei Traktore mit Seilwinde und Erdschaufel angefordert werden. Der Traktor musste gesichert werden um ein weiteres abstürzen zu verhindern. Der Traktor konnte dann im Anschluss geborgen und gesichert abgestellt werden. Durch die Wucht des Aufpralles am Baum wurde die Batterie vom Traktor ca. 150 Meter weiter unten gefunden.

Nach 03:30 Stunden konnte die FF St. Georgen/Reith in ihre Zeughäuser einrücken und ihre Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Einsatzdauer für die FF St. Georgen/Reith 03:30 Stunden

Im Einsatz:

FF St. Georgen/Reith

FF Göstling/Ybbs
FF Hollenstein/Ybbs
Arzt Dr. PUTZ
Bergrettung Göstling/Ybbs
Rotes Kreuz Ortsstelle Hollenstein/Ybbs
Polizei Waidhofen/Ybbs
Christophorus 10

Waldbrandgefahr im Verwaltungsbezirk Amstetten

Es gilt im Verwaltungsbezirk Amstetten mit sofortiker Wirkung die Waldbrandverordnung. Demnach ist das Rauchen, jegliches Feuerentzünden, das Wegwerfen von brennenden oder glimmenden Gegenständen wie z.b. Zigaretten, aber auch das Wegwerfen von Glasflaschen oder Glasscherben in allen Waldgebieten und in Waldrandnähe verboten. Bereits das Abstellen von Fahrzeugen auf trockenen Flächen kann schon zu Bränden führen. Ein Verstoß gegen die Verordnung kann mit Geldstrafen von bis zu 7.270 Euro geahndet werden.
Dieses Verbot ist bis auf weiteres gültig.

Stand 18.06.2019

Ölspur über mehrere Kilometer

Eine Ölspur über mehrere Kilometer hinweg von St. Georgen am Reith bis Kogelsbach beschäftigte am Mittwochabend die FF St. Georgen am Reith.

Die FF wurde am 05.06. um ca. 19:30 Uhr persönlich darüber informiert, dass sich eine Ölspur auf der L6181 im Bereich Kreuzung Kripp befindet. Einige Einsatzkräfte begaben sich sofort zu der Ölspur um dort die Ölspur zu binden. Rasch stellte sich aber heraus, dass sich die Ölspur über mehrere Kilometer zog. Sofort wurde die ganze Mannschaft mittels Pager, Sms und Sirene alarmiert. Die Spur beginnend in St. Georgen am Reith zog sich bis nach Kogelsbach. Die Fahrbahn wurde teilweise stark verunreinigt. Die Spur wurde gebunden, das verunreinigte Bindemittel aufgenommen und fachgerecht entsorgt.

Im Einsatz waren:

Pumpe 1

Pumpe 2

Pumpe Kogelsbach

TLFA 3000

16 Mitglieder der FF

1 Gemeindemitarbeiter

Die FF rückte um 22:00 Uhr wieder in ihre Zeughäuser ein.

S1 Benzin- bzw. Ölspur beseitigen

Am 27.05.2019 wurde die FF persönlich darüber informiert das sich auf einer Länge von ca. 30 Meter eine Ölspur auf der Straße befindet. Die FF rückte mit 2 Mann aus um die Ölspur mittels Ölbindemittel zu beseitigen. Nach ca. 40 min. konnte die FF wieder ins Gerätehaus einrücken und ihre Einsatzbereitschaft herstellen.

T1 Türöffnung am 26.05.2019

Am Sonntag den 26.05.2019 wurden wir gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei zu einer T1 – Türöffnung gerufen.  Es wurde über den Notruf eine am Boden liegende und eingesperrte Person gemeldet. Am Einsatzort angekommen konnte die Türe mittels Schlüssel durch eine kurz vor uns eintreffenden Person geöffnet werden. Die am Bodenliegende Person wurde durch uns aufgehoben und in einem Sessel gesetzt. Kurze Zeit später traf dann auch die Rettung ein, die sich um die verunfallte Person kümmerte. Nach 40 Minuten konnten wir wieder ins Zeughaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

2. Hauptübung

Am Samstag den 11. Mai fand unsere 2. Übung im Radweg- Stüberl Kogelsbach statt

Übungsannahme: Brand im Keller, 3 vermisste Personen, gelagertes Gefahrengut im Gefahrenbereich.

Während der Anfahrt zum Übungsort rüstete sich der Atemschutztrupp für die Suche der dort vermissten Personen aus. Am Übungsort angekommen wurde die Lage erkundet und die nötigen Informationen ausgetauscht. Der Atemschutztrupp rettete die 3 vermissten Personen und brachte das Gefahrengut in Sicherheit.

Pumpe 1 St. Georgen am Reith stellte die Wasserversorgung zur Brandbekämpfung her und unterstütze die anderen Kameraden, die schon mit der Brandbekämpfung beschäftigt waren.

5 neue Verkehrsregler bei der FF St. Georgen am Reith

Für die Regelung des Verkehrs bei Einsätzen ist es immer wieder notwendig, dass Mitglieder von Feuerwehren die dafür notwendige Tätigkeit durchführen. Damit diese Tätigkeit auch fachmännisch und rechtlich durchgeführt werden kann ist es wichtig eine Ausbildung dafür zu absolvieren.

Am Freitag, den 10. Mai absolvierten unsere Kameraden BI Stefan Göttlinger, OFM Michael Schölnhammer, OFM Markus Mandl, FM Rainer Schagerl und FM Vincent Fischer die Verkehrsreglerausbildung mit Erfolg.