Jubilare

Heuer durften wir erstmals die Jubilare des Vorjahres der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen am Reith zu einem gemütlichen Zusammensein am frühen Nachmittag einladen. Bei Kaffee und Kuchen wurde über die vergangene Zeit geplaudert. Im Anschluss wurden Fotos der vergangenen Jahre auf die Leinwand projiziert. Zum Schluss gab es dann noch eine Jause. Wir wünschen unseren Jubilaren nochmals alles Gute und bedanken uns für ihren Einsatz und deren erbrachte Leistungen über Jahrzehnte bei der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen am Reith.

Das Kommando durfte den folgenden Kameraden zu ihrem runden Geburtstagen gratulieren.

LM Wentner Adolf zum 80iger

OLM Puchner Franz zum 80iger

EOBI Auer Engelbert zum 60iger

EHLM Schölnhammer Josef zum 60iger

Bezirkschimeisterschaften 2019 des Bezirkes Amstetten

Bei den Feuerwehr–Bezirkschimeisterschaften des Bezirkes Amstetten am RIESENLEHEN-SCHILIFT IN ST. GEORGEN/REITH kämpften am Riesenlehen-Schilift in St. Georgen am Reith 50 Feuerwehrleute um den Sieg.

St. Georgen am Reith/ Am Samstag, den 26.01.2019 gingen Läufer von 10 Feuerwehren an den Start. Bei idealen Pistenbedingungen, teilweise starkem Schneefall, konnte das Rennen durchgeführt werden. Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehren Hollenstein/Ybbs, St. Georgen am Reith, Seitenstetten-Dorf, Sindelburg, Ferschnitz, St. Leonhard/Wald, Greinsfurth, Kornberg-Schlickenreith, Hiesbach und Ernsthofen waren am Start und kämpften um den Titel des Bezirksschimeisters. Zur anschließenden Siegerehrung durfte Kdt. Kronsteiner Patrick, VBgm. Spanring Helmut, Bezirkskommandant Rudolf Katzengruber, Bezirkskommandant Stellvertreter Josef Fuchsberger und Abschnittskommandant Pießlinger Werner begrüßen. Bezirksmeister wurde Mandl Hubert (FF Hollenstein/Ybbs), Bezirksmeisterin wurde Dorfmayr Anna (FF St. Georgen am Reith). Die Mannschaftswertung sicherte sich knapp die FF Hollenstein/Ybbs vor FF St. Georgen/Reith und Seitenstetten-Dorf. Nächstes Jahr finden die Meisterschaften am Königsberg statt.

T1 Fahrzeugbergung am 22.01.2019

Am 22. Jänner wurde die FF St. Georgen am Reith zu einer „T1 Fahrzeugbergung“ auf die große Kripp alarmiert. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab und fuhr in den Straßengraben. Die FF St. Georgen am Reith sicherte die Unfallstelle ab und konnte das Fahrzeug mittels Seilwinde wieder zurück auf die Straße bringen. Es wurde gesichert auf einem Parkplatz abgestellt.  Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt und die Feuerwehr konnte nach getaner Arbeit wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

T1 Fahrzeugbergung

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Per Sirene, Pager und Blaulicht-SMS wurden wir am 12.01.2019 um 22:35 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf die Große Kripp alarmiert.

Ein PKW war auf der Schneefahrbahn von der Straße abgekommen und gegen die angrenzenden Bäume geprallt.

Die FF sicherte die Einsatzstelle ab und barg das KFZ. Es wurde gesichert auf einem Parkplatz abgestellt. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.

Sehr ärgerlich waren auch bei diesem Einsatz wieder die unzähligen Schaulustigen, die aus ihrem Auto ausstiegen, zum Einsatzort gingen und Fotos vom Unfallauto machten. Offensichtlich schaltet Blaulicht bei diesen Gaffern jegliche Hemmschwelle aus, wobei auch in Österreich die Verletzung von Persönlichkeitsrechten strafbar ist, wenn Bilder im Internet oder wo auch immer veröffentlicht werden.

T1 Unwettereinsatz

T

Telefonisch wurden wir darüber informiert, dass wegen extremer Schneeverfrachtungen durch den Wind auf einem Stallgebäude Gefahr in Verzug besteht. Dies wurde von einem Baumeister festgestellt.

Die FF St. Georgen am Reith befreite das Dach von der enormen Schneelast, welche teilweise 3 Meter hoch war.

Wegen der einbrechenden Dunkelheit wurde die Einsatzstelle mit unserem TLFA 3000 und zusätzlichen Scheinwerfern ausgeleuchtet.

Einsatz Beginn: 15:15 Uhr
Einsatz Ende: 20:00 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge: Pumpe Kogelsbach

Tank: St. Georgen am Reith

Pumpe 1: St. Georgen am Reith

Pumpe : 2 St. Georgen am Reith

Im Einsatz standen 15 Mann der FF

Mitgliederversammlung am 06.01.2019

Wir zogen Bilanz: Im Jahr 2018 hatten wir 2444 freiwillige Stunden mit insgesamt 956 Mann (Einsätze, Übungen, Tätigkeiten, …)

  • 2444 freiwillige Stunden mit insgesamt 956 Mann
  • 39 technische Einsätze
  • 3 Brandsicherheitswachen
  • 0 Brandeinsätze

  • Mannschaftstärke 42 aktive Mitglieder und 20 Reservisten
  • Zurückgelegte Kilometer aller FF Fahrzeuge 2730 km

Die Florianis konnten über ein erfolgreiches Jahr 2018 berichten.

Zum Oberfeuerwehrmann (OFM) befördert wurden Harald Schallauer.

Zum Leiter der Verwaltung wurde Andreas Aigner ernannt.

Zum Zugskommandant wurde Michael Hager ernannt.

Zum Zugtruppkommandant wurde Michael Schölnhammer ernannt.

Neuer Gruppenkommandant ist Bernhard Auer

Zum Gehilfen des Zeugmeisters wurde Harald Schallauer ernannt.

Zum Ehrenhauptlöschmeister wurde Josef Schölnhammer ernannt.

Zum Ehrenoberbrandmeister Franz Kronsteiner ernannt

Beförderungen:

Zum Oberfeuerwehrmann (OFM) befördert wurden Harald Schallauer.

Das neue Kommando setzt sich wie folgt zusammen:

– Kommandant: Patrick Kronsteiner

– Stellvertreter: Stefan Göttlinger

– Leiter der Verwaltung: Andreas Aigner

– STV Leiter des Verwaltungsdienstes: Stefan Hochauer

Seit 2010 haben sich erstmals wieder 2 Damen für das Ehrenamt entschieden.

Neuaufnahmen: Anna Dorfmayr, Stefanie Schaupp, Rainer Schagerl und Stefan Ortner

(kein Titel)

Da uns zahlreiche Anrufe bezüglich der Schneesituation erreichen wollen wir nachstehend die Rechtslage erklären!!!

Auf Grund der großen Schneemengen der letzten Tage, werden immer wieder Anfragen an die Feuerwehren herangetragen, ob die Feuerwehr ein Dach abschaufeln könnte. Grundsätzlich gilt bezugnehmend u. A. auf die rechtlichen Bestimmungen folgende Vorgangsweise:

  • Gefahr in Verzug, insbesondere bei Gefährdung von Menschen und Tieren (z.B. Verschüttungen durch Dacheinsturz) – Alarmierung der Feuerwehr über den Notruf 122. Die Feuerwehr wird selbstverständlich unverzüglich helfen.
  • keine Gefahr in Verzug: z.B. die Schneehöhe am Dach erscheint hoch. Ein Statiker kann professionelle Auskunft geben, ob akut oder zukünftigt eine Gefahr bestehen könnte. Besteht nach Ansicht des Fachmannes z. B. keine unmittelbare Einsturzgefahr, wäre es aber sinnvoll, trotzdem das Dach abzuschaufen, kann ein gewerbliches Unternehmen (z.B. Baufirma, Dachdecker, Zimmerei) beauftragt werden, das Dach abzuschaufeln.
    Jedenfalls gibt der Statiker eine qualifizierte Auskunft über zu treffende Maßnahmen. Die Übernahme der anfallenden Kosten sollten im Vorfeld mit einer etwaig vorhandenen Versicherung abgeklärt werden. Solange gewerbliche Firmen, zur Verfügung stehen, darf die Feuerwehr nicht beauftragt werden, ebenso kann die Feuerwehr kein statisches Gutachten abgeben.

Wir bitten um Verständnis!

Technische Hifeleistung 05.01.2019



T1 Fahrzeugbergung 03.01.2019

Einsatz für unseren Storchenzug

Florian01 meldet: “ G3 Geburt eines Babys“

Hannah Spanring , 3860 g schwer und 53 cm groß.

Alles Gute unserem Kameraden und der jungen Familie, wünscht das Kommando und die Kameraden der FF St. Gorgen am Reith
Florian Spanring, Lisa Teufel